So Kämpfte ich mich
aus meiner Angststörung

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Kurz was zu mir:

Hey! Mein Name ist Philipp Gilleßen. 

Ich bin Inhaber der Social Media Seite endlich angstfrei
und meine Kernkompetenz ist es, anderen Menschen in Notsituationen zu helfen. Denn genau das kann ich als Hochsensibler richtig gut.

Ich bin ein Erfahrungsexperte auf dem Gebiet der generalisierten Angststörung und habe mich darauf spezialisiert, Menschen aus ihrer Angststörung zu helfen.

​​

Ich habe:
• 5 Jahre Deep Meditations Praxis (Theta Healing)
• alle Emotionen gemeistert und verstanden
• den richtigen Umgang mit meinen Gedanken erlernt
• meine falschen Glaubenssätze widerlegt
• und neue Glaubenssätze geformt
• mein zweites Erwachen hinter mir (Intuition)
• tiefe Bewusstseinszustände erreicht (Deep Theta)
• meine generalisierte Angststörung geheilt
• meine Drogensucht besiegt
• mich aus der Kriminalität gezogen
• meine Hochsensibilität gemeistert (keine Überreizung mehr)
• mir großes Wissen über den menschlichen Körper  angeeignet
• alle Körpersymptome selbst geheilt
• massenhaft Wissen über Vitalstoffe und Dosierungen erlangt
• meine Ernährung auf vegan umgestellt
• seit 3 Jahren keinen Zucker mehr gegessen
• und Körper und Geist ins Gleichgewicht gebracht​

Aber wie komme ich überhaupt zu all dem Wissen? 
Naja, all mein Wissen ist in Wahrheit reine Erfahrung.
Erfahrung, die mir mein eigenes Leben schmerzhaft beigebracht hat und mich zu dem geformt hat, der ich heute bin.

Mein Leben begann in einer Kleinstadt namens Linnich. 
Wir hatten nicht wirklich viel Geld und wohnten in einem Mehrfamilien-Reihenhaus
mit ganz vielen anderen Menschen, welchen es finanziell auch nicht so gut ging. 

Und mein gesamtes Leben bestand aus Regeln.

• Tu dies und tu jenes nicht. 
• Um 18 Uhr bist du zu Hause.
• Lauf nicht auf der Mauer.

Heute weiß ich, dass es übertriebene Mutterliebe war.
Aber früher dachte ich immer, dass meine Mutter mir die Dinge nicht zutraute, oder sogar dachte, ich wäre zu blöd oder zu schwach für diese Welt.
Und wer möchte schon als 8-Jähriger schwach rüberkommen? Erst recht, wenn man in so einem Viertel groß wird.

Also blieb es nicht aus, dass ich mich im Laufe meines Lebens immer mehr und mehr von diesen Regeln entfernen wollte.
Unbewusst suchte ich sogar nach Kindern, die genauso so waren wie ich.
Genau die, die es genauso satt hatten immer wieder dieselben Regeln zu hören. 

• Ich bin noch nie von der Mauer gefallen
• oder über meine Schnürsenkel gestolpert
• und nach 18 Uhr lauern auch keine Vergewaltiger um jede Ecke.

Im Kinderheim z. B. war ich allein und getrennt von meinem Bruder, den einzigen Menschen, den ich Familie nennen konnte.

• zu Weihnachten war ich allein und ohne Geschenke
• ich hatte niemanden, mit dem ich reden konnte
• und war unter sozial gestörten Kindern, die von Hass geprägt waren und Schwäche schamlos ausnutzten.

Hier fing mein Weg an, richtig kriminell zu werden.

Gewalt und Drogen waren an der Tagesordnung. 

Einbrüche statt Schlecker-Diebstahl. Es war eine ganz andere Welt, in der ich mich befand.

Meine Drogen z. B. holte ich bei einer Drogendealerin, die in einem echt miesen Ghetto wohnte. Hier Schwäche zu zeigen, ist ein No-Go, was dramatische Folgen gehabt hätte. Im besten Fall hätte ich vielleicht ohne Kleidung nach Hause gehen dürfen.

Im Heim lernte ich,  Stärke ist gleich Gewalt.
Bist du also gewaltsamer als dein Gegenüber, dann bist du stärker als er.

Und diese Einstellung führte schnell dazu, dass ich nach einem Jahr aus dem Kinderheim geworfen wurde und zurück zu meiner Mutter durfte, wo alles weiter so lief, wie gewohnt. 

Die Regeln meiner Mutter waren aber zu der Zeit nicht die einzigen Regeln, die ich hinterfragte. 

Auch in der Schule widersetzte ich mich den Lehrern.


Was ergibt es für einen Sinn für mich, jeden Tag etwas in der Schule zu lernen,
was nicht mit dem Leben zu tun hat? 

z.B: warum soll ich Deutsch lernen?
Ich bin Deutscher und schreiben kann ich auch.
Oder Religion? Warum soll ich an etwas glauben, was nicht meinen Vorstellungen von Leben entspricht?

Solche Einstellungen führten dazu, dass ich kaum meine Hausaufgaben gemacht habe und auch ungern in der Schule war. Ich spielte lieber mit den Jungs, anstatt Blödsinn in der Schule zu lernen.

Anschließend kam ich durch mein rebellisches Verhalten mehr und mehr mit dem Gesetz in Konflikt.
Ich verstand z. B. nicht, warum ich nicht die Kirschen meines Nachbars essen durfte.
Da war ein ganzer Baum und jedes Jahr verrotteten die Kirschen auf dem Grundstück und keine Sau hat sich darum gekümmert, bis ich auf dem Baum saß und die Kirschen aß. 

Oder das Gesetz verlangte von mir, dass ich mich verprügeln lassen musste, um das Gesetz zu achten. Ich soll doch bitte unseren Freund und Helfer anrufen oder weglaufen.
Ich durfte mich zwar wehren, aber erst, wenn ich zuerst geschlagen wurde.
So hieß es zumindest früher immer.

Ich war es einfach satt und wollte nicht mehr der schwache Junge sein und ich entschied mich auf keine Regeln mehr zu hören. Weder auf die meiner Mutter noch auf die des Gesetzes.
Mein Motto war:
Mein Leben, meine Regeln. 

Und dieses Motto sorgte dafür, dass ich der kriminellste Junge aus der gesamten Kleinstadt wurde.

• Ich war Minimum 2-mal die Woche bei der Polizei.

• Mit 14 im Jugendarrest
• Mit 17 kam ich in ein Kinderheim 

• und mit 20 in Jugendgefängnis, für 20 Monate
• und als ich rauskam weitere 24 Monate.

In diesem gesamten Zeitraum erlitt ich unzählige Schmerzen.

Ich lernte neue Leute kennen und das Spiel ging von vorne los. 


Aber irgendwann setzte mir der Staat dann einen Riegel vor, die Polizei holte mich ab und sperrte mich für lange Zeit weg.

Und das war der absolute Albtraum für mich, weil ich zu dem Zeitpunkt meine erste große Liebe kennengelernt hatte, die mich so akzeptierte, wie ich war. Es zerriss mir mein Herz, als ich ihr weggenommen wurde. 

Anschließend überführten mich die Beamten zur Justizanstalt Köln Ossendorf und ich stürtzte in eine tiefe Depression, weinte 8 Monate lang täglich und hörte den ganzen Tag schnulzige Radiolieder, die mich an meine glückliche Zeit mit ihr erinnerten.

Nachdem ich dann anschließend 2 Wochen lang weder geredet noch etwas gegessen hatte, beschlossen die Justizbeamten zusammen mit einer Psychologin, dass ich in besonderer Gewahrsam komme.

Das war eine Zelle mit großen Fenstern an der Türe und Licht, das die ganze Nacht brannte.
Nicht mal kacken ging dort, weil man Schiss haben musste, dass man dabei bespannt wird.

Nach weiteren 10 Monaten hatte ich mich so weit wieder gefangen und wurde zur Justizanstalt Heinsberg übermittelt, wo ich meine weiteren 14 Monate verbringen sollte. Hier saßen allerlei junge Menschen.
Von Mördern bis hin zu Vergewaltigern und Kinderschändern. Und dem musste ich mich auch wieder anpassen.

Viele Monate vergingen mit hunderten von Geschichten und emotionalen Szenarien und eine Situation davon war so krass, dass sie mich psychisch zerstörte.

Ich bekam regelmäßig Besuch von meiner Freundin
und sie erzählte mir immer häufiger, dass sie mit Amphetamin angefangen hatte und das so geil ist
und ich das auch mal ausprobieren müsste.
Nach einem ausgiebigen Gespräch mit ihr bat ich sie darum, diese Droge nicht mehr zu konsumieren, weil ich mich um sie sorgte und nicht hier raus konnte.


Aber nach und nach bemerkte ich, dass sie sich komisch verhielt bei ihren regelmäßigen Besuchen. 

Eines Tages kam sie vorbei und sprach kaum mit mir. 
Ich fragte sie, was denn los wäre aber sie antwortete nicht und verschwand.
Ich ging auf meine Zelle und mein Kopf ratterte wie verrückt.
Erst 6 Wochen später bekam ich einen Brief von meiner Psychologin überreicht, in dem stand, dass es vorbei ist, weil sie zu sehr unter der Situation litt.

Zu dem Zeitpunkt war ich so sehr zerbrochen, dass ich angefangen hatte, mich selbst zu verletzten, um meinen Schmerz zu überdecken und meine Schuld zu unterstreichen.
Zu dem Zeitpunkt drehte sich alles nur noch um das Thema, aber ich durfte nicht raus, um mit ihr darüber zu reden.
Es war der Horror und durch diesen Horror verschloss ich mein Herz. Sodass mich niemand wieder verletzen kann.

Bis zu diesem Standpunkt hab ich gelernt, wenn ich Emotionen zeige, werde ich psychisch oder körperlich verletzt.
Was in meinem weiterführenden Leben zu riesigen Problemen führte.

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Meine Schulzeit

Die Zeit im Heim

IM Knast

Drogenzeit

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Nach dem Knast

Ich war so froh, draußen zu sein und ich wollte nie wieder zurück an diesen Ort. Dafür musste ich mich an die Gesellschaft und ihre Regeln nun mal anpassen.

Nach längerer Zeit in Freiheit lernte ich schnell neue Leute kennen
und ich fing an, wieder Drogen zu nehmen. Nicht aus Frust, sondern eher, weil es Bock gemacht hat.
Ich traf mich jeden Tag mit verschiedenen Mädels und wir bufften uns die Birne zu.
Anders als die Jungs waren die Mädels nicht Gewalt bereit und schauten eher auf mich hinauf, anstatt auf mich herab.

Es war einfach nur 'ne klasse Zeit, aber je länger ich Drogen nahm, desto mehr kam ich wieder in die kriminelle Szene hinein und Gangmitglieder wurden mehr und mehr zu guten Kifferkollegen. 


Wir machten regelmäßig die Nächte unsicher und sprangen von Club zu Club, um zu saufen oder Mädels kennenzulernen. Aber eines Nachts begann sich mein Leben um 180 Grad zu wenden.

Mein Absturtz

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Ich saß bei einem Kollegen und war mit ihm am Zocken
und plötzlich geschah es. 
Ich war durch Amphetamin 2 Tage lang wach und zusätzlich besoffen und bekifft.
Als ich mir anschließend die übelsten Königsmische rauchte, hat es sich plötzlich so angefühlt, als würde ich alles nur noch durch einen Bildschirm sehen.
Ich rannte orientierungslos die Treppe runter und versuchte mir einen Weg nach draußen zu schlagen und plötzlich musste ich mich hinhocken und kotzen.
In dem Moment fühlte ich eine Hand in meinem Gesicht, die mich aus dem Drogenrausch heraus gezogen hatte.
Aber da war niemand!​Anschließend kamen die Mädels und unterstützten mich.
Wir gingen in die Stadt und vergaßen das Ganze erstmal.

2 Wochen später fiel ich beim zu schnellen Aufstehen während eines Drogenrausches um. Mein Kreislauf versagte schlagartig und ich hatte das Gefühl, als ob ich von der Couch zur Türe gebeamt wurde.

Ich musste kurz bewusstlos gewesen sein und der Aufschlag mit dem Kopf hatte mich wieder wach geschlagen.

Weitere Wochen später kam ich nach einer durchzechten Nacht nach Hause und wollte mich schlafen legen.
Da ich aber mit Amphetamin zugepumpt war, ging das nicht so richtig. 
Ich wälzte mich hin und her und dann bekam ich etwas zu spüren, was mich noch viele Jahren begleiten würde.

Meine erste Panikattacke 

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Ich lief panisch auf's Klo und kühlte mein Gesicht und meine Arme ab, was 
mein Nervensystem beruhigte. 

Ab dem Zeitpunkt bekam ich in jedem Drogenrausch dieses unangenehme Gefühl. 
Das Problem war: ich wusste nicht, was das ist.
Ich dachte, es ist wieder einer dieser Abstürze.
Abstürze, die sich mittlerweile auch auf den nüchternen Bereich meines Lebens verbreitet hatten.

Ich ließ die Drogen sein und hoffte, dass es wegginge.
Aber weit gefehlt, dieses Gefühl schränkte mich mehr und mehr ein.

• Bei jeder Radtour hatte ich Angst umzukippen
• oder bei stickiger Luft hatte ich Angst zu ersticken. 

Dies sorgte sogar dafür, dass ich einmal ins Krankenhaus überliefert wurde.
Dort schlossen sie mich an unzähligen Schläuchen an und machten sportliche Tests mit mir, was meine Angst nur noch mehr und mehr schürte.

Es verbreiteten sich schlagartig hunderte von Ängsten in mir und ich wusste nicht, was ich jetzt machen sollte.
Also ging ich zum Arzt und dieser erklärte mir, dass ich gerade unter einer generalisierten Angststörung leide, die durch das Amphetamin hervorgerufen worden war.
WAS ÜBRIGENS NICHT STIMMTE. 

Ich dachte, mein Hirn ist kaputtgegangen und ich müsste jetzt Antidepressiva nehmen, um es zu reparieren, was ich dann auch 2 Jahre lang machte. 


Nach diesen 2 Jahren
war das Gefühl, das mir diese riesige Angst bereitet hatte, immer noch da.

Und ich wollte das Medikament absetzen, aber mein Arzt meinte, dass wir das noch so und so lange machen müssten, um Verbesserungen zu bekommen. 


Aber ich entschied mich dagegen und setzte das Medikament schleichend ab.

Und abgesehen von meiner emotionalen Laune veränderte sich kaum etwas. 
Meine Panik blieb nach wie vor und das Gefühl ebenso.

 

Mein Weg hinaus

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Ich hatte jetzt endgültig die Schnauze voll und ich fing an zu recherchieren, wie man dieses Problem denn loswerden könnte. 
Ich stieß hierbei auf das Thema Meditation - ein Thema, das mein Leben völlig verändern sollte. 


Zu Anfang meditierte ich erst mal mit geführten Meditationen und ich spürte sehr schnell mega gute Verbesserungen.
Aber ich wollte mehr. Ich lernte das freie Meditieren und zog das 'ne ganze Weile auch durch, aber wie der Teufel so will, hörte ich damit wieder auf.

Und so gingen Monate dahin, bis ich verstanden hatte, dass ich mir jetzt in den Arsch beißen muss - sonst würde ich ein Leben lang in der scheiß Krankheit gefangen bleiben. 

Ich riss mir wortwörtlich den Arsch auf
und meditierte täglich Minimum 50 Minuten lang und erreichte Bewusstseinszustände, die intensiver waren als jegliche Drogenerfahrungen.

• Ich beschäftigte mich mit dem Thema Astralreisen und tiefer Meditation.
• Ich machte täglich zusätzliche Achtsamkeitsübungen.
• Ich verschlang massig Bücher von spirituellen Meistern. 
• Und ich erhöhte mein Bewusstsein, so dass ich endlich klar sehen konnte was überhaupt in mir vor ging.

Ich begriff, dass Emotionen nicht umsonst in meinem Leben sind
und dass hinter meinem Verstand noch mehr ist, als nur nervige Stimmen.

Ich nutzte diese Erfahrungen und entwickelte eigene Techniken, um meine inneren falschen Glaubenssätze zu sprengen und neu zu formen.


Eine Technik, die von jedem Menschen angewendet werden kann, egal wo er gerade steht.
Meine Panikattacken verschwanden und kamen nur in den seltensten Fällen zum Vorschein.
Aber ich wollte mehr, ich wollte absolut frei von Emotionen und negativen Gedanken sein.

• Ich benutzte meine Klarheit, um mich besser zu verstehen.
• Ich bemerkte, dass ich bestimmte Lebensmittel nicht vertrug. 
• Ich bemerkte, dass ich hochsensibel bin und lernte damit umzugehen.


Allein durch das Beobachten der Dinge.

Und innerhalb von 10 Monaten war meine gesamte generalisierte Angststörung geheilt und ich hatte endlich das Gefühl wieder glücklich und frei zu sein.

Und all das ist dank meiner generalisierten Angststörung so gekommen, die mich mit einem gehörigen Arschtritt wieder ins Leben befördert hat. 


Kleine Anmerkung:
dieser ausführliche Weg ist nicht nötig um sich von der Anzugstörung zu heilen, es war aber für mich nötig eine Technik zu entwickeln, damit du die nötige Erfahrung in kürzester Zeit erlernen kannst, um dich selbst zu heilen.

Wie schaut es Heute aus? 

 
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Vorher 

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Nachher

• Ich habe alle Emotionen gemeistert und verstanden, wie sie funktionieren. 
• Mein Verstand, ist heute für mich ein Werkzeug, mit dem ich liebevoll umgehe, weil ich verstanden habe, wie er funktioniert.
• Und ich habe gelernt, wie mein hochsensibler Körper funktioniert


und mein Leben so angepasst, dass ich kaum überreize.
Ich habe 2 tolle Kinder. Ein Mädchen namens Mia und einen hochsensiblen Jungen names Luca. 
Und nicht zu vergessen: die beste Frau, die ich mir je wünschen konnte, eine Frau, die eine so tolle Mutter ist und alles für einen tun würde. 

 

Mein Leben ist endlich wieder lebenswert!

 

​Und das schaffst du auch!
 

Lass uns mal unverbindlich miteinander telefonieren
Ich zeige dir dann, was du tun musst, um deine Angststörung dauerhaft loszuwerden

Und am Ende bist du es, der entscheidet, ob wir es zusammen machen oder nicht.

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